Das Jahr 2019 ist fast zu Ende und so langsam wird es für mich wieder Zeit über meine Reisepläne 2020 nachzudenken.

Da kommt Thomas und Melanies Blogparade auf ihrem Blog Reisen-Fotografie.de mit dem Thema Reisepläne 2020 genau richtig, denn so habe ich einen Grund meine Gedanken auch einmal in Worte zu fassen.

Normalerweise bin ich jemand der schon sehr früh anfängt sich für das nächtse Jahr Gedanken zu machen. Meist fange ich bereits im Sommer an zu planen, doch diesmal hing das Ganze recht lange in der Luft. Da gab es hier und da ein paar Überlegungen, aber irgendwie war ich sehr lange unentschlossen, was ich wirklich machen sollte…

Nun sind aber doch die meisten Dinge für 2020 geregelt und die ersten Urlaube bereits gebucht. Und so sehen meine Reisepläne 2020 aus.

Reisepläne 2020 – Der Februar

Im letzten Jahr habe ich es nicht einmal geschafft in die Berge zu kommen. Deshalb geht es im Februar direkt ersteinmal für ein paar Tage in die Schweiz, zum Skifahren. Eigentlich bin ich ja eine kleine Frostbeule und orientiere mich deswegen eher in die wärmeren Gefilde, aber ein paar Tage skifahren und Schnee genießen mit netten Menschen, das macht schon auch sehr viel Spaß. Außerdem hatte ich es dieses Jahr tatsächlich auch etwas vermisst. Deshalb freue ich mich schon sehr auf den Februar.

Reisepläne-2020-Skifahren

Reisepläne 2020 – Skifahren in der Schweiz

Reisepläne 2020 – Der Mai

Im Mai wird es Zeit ein bisschen zu wandern. Es geht zum zweiten Mal in die Fränkische Schweiz. Ich war dieses Jahr zum ersten Mal dort und muss sagen, ich hätte nicht gedacht, dass es mir dort so gut gefällt. Auf diese paar Tage mit Familie und Freunden freue ich mich jetzt schon sehr. Und in der Fränkischen Schweiz gibt es sicherlich noch sehr viel zu entdecken, da bin ich wirklich gespannt.

Reisepläne-2020-Fränkische-Schweiz

Reisepläne 2020 – Wandern in der Fränkischen Schweiz

„Besuche einmal im Jahr einen Ort, den du noch nicht kennst.“

– Dalai Lama –

Reisepläne 2020 – Der Juni

Kaum aus der Fränkischen Schweiz zurück geht es im Juni auch schon in den ersten „größeren“ Urlaub des Jahres. Und da steht für mich etwas ganz Neues an.

Ich werde zum ersten Mal seit langem nicht herumreisen. Nicht jeden Tag an einem anderen Ort verbringen und viel Strecke auf fremden Straßen machen um besonders viel zu sehen. Nein, ich werde mich ganze zwei Wochen an ein und dem selben Fleck aufhalten.

Ich bin ganz bestimmt nicht „reisemüde“, aber irgendwie habe ich gemerkt, der Akku ist leer. Deswegen ist der Plan für Juni Entspannung, Massagen, Yoga (wollte ich schon immer mal ausprobieren) und meditieren. Dazu noch wenig Internet.

Ich wäre natürlich nicht ich, wenn das Ganze zu Hause stattfinden würde… da kann ich nämlich nie so ganz los lassen. Nein, natürlich zieht es mich trotzdem in die Ferne. Ich habe mich entschlossen eine Ayurvedakur in Indien zu machen. Ob das wirklich was für mich ist? Keine Ahnung… schließlich ist rumliegen und „nichts tun“ eigentlich so garnicht mein Ding. Spätestens nach 2 Tagen werde ich unruhig und möchte IRGENDWAS machen. Aber genau deswegen möchte ich diese Ayurvedakur unbedingt machen, um einfach mal runter zu kommen… naja, und um die momentan etwas angeschlagene Gesundheit wieder ins Lot zu kriegen.

Flüge und Unterkunft sind bereits gebucht. Ich werde mit Oman Air von Frankfurt/Main aus über Muscat nach Indien fliegen (und natürlich auch wieder zurück). Auf dem Rückflug habe ich dann sogar noch ca. 14 Stunden Zeit in Muscat. Wer also Tipps hat, was man in dieser Zeit machen kann, alleine als Frau im Oman, immer her damit! Ich freue mich sehr über Inspiration.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf dieses Erlebnis.

Reisepläne 2020 – Der September

Nach der Ayurvedakur im Juni folgt erstmal eine lange „Durststrecke“. Hauptsächlich, weil der Kater  ja versorgt werden muss…

Aber im September geht es endlich wieder auf Reisen. Wobei hier momentan eigentlich nur feststeht DAS ich verreisen werde. Ganz konkrete Pläne gibt es hier nämlich noch nicht. Deswegen gibt es für 3 Wochen im September mehrere Optionen. Ich kann mich einfach nicht auf eine Sache festlegen…

Option „A“ ist auch gleichzeitig der Grund für das Zeitfenster im September. Ich wurde nämlich von zwei sehr netten Menschen, die ich bei meiner Reise durch Australiens Westen kennenlernen durfte, gefragt, ob ich nicht Lust hätte mit ihnen zu verreisen. Reiseziel ist Madagaskar, um die Lemuren zu sehen. Die Beiden sind genauso Naturliebhaber wie ich und wenn das klappt, dann wird es bestimmt eine tolle Sache.

Da ich aber noch nicht ganz genau weiß, ob es wirklich klappt, habe ich mir noch einen Plan „B“ und einen Plan „C“ in der Hinterhand behalten. Geht ja nicht, dass ich plötzlich völlig „Planlos“ dastehen würde…

Plan „B“ wäre eine Rundreise in den schottischen Highlands. Die Tour ist schon komplett durchgeplant und wartet eigentlich nur darauf aus der Schublade gezogen zu werden. Wenn nicht dieses Jahr, dann eben vielleicht für die Reisepläne 2021? Wer weiß.

Plan „C“ ist nicht wirklich ausformuliert, sondern mehr so ein Gedanke der auch schon länger in meinem Kopf herumschwirrt. Wenn also alle Stricke reißen und Madagaskar nicht klappt und ich keine Unterkünfte mehr in Schottland bekomme, dann fahre ich einfach mit dem Wohnmobil, entweder nach Frankreich oder nach Norwegen. Da habe ich mich noch nicht entschieden. Aber diese Option überhaupt zu haben ist einfach wunderbar.

Naja, oder ich gehe doch noch auf Fotosafari in Tansania. Lisa von imprintmytravel hat da ein ganz tolles Angebot, mit dem ich schon länger liebäugle.

Was es dann letztendlich wird, dass wird sich wohl Anfang des Jahres entscheiden und du wirst es sicherlich erfahren. Versprochen!

Gefällt dir dieser Beitrag? Dann freue ich mich, wenn du ihn teilst